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St. Martin bei Lofer im Salzburgerland - neuer Thermenstandort

Die Gemeinde St. Martin bei Lofer und liegt im Pinzgauer Saalachtal bei Lofer und ist wg. seiner Wallfahrtskirche Maria Kirchental bekannt. Mit ca. 1.900 Einwohnern, etwas Tourismus und Kleingewerbe führte der Ort auf einer Seehöhe von 633 Metern bisher ein eher beschauliches Dasein. Im September 2001 wurde wurde hier in einer Tiefe von 2231 Metern Thermalwasser gefunden (40 Grad Celsius auf der Sole, bei verminderter Pumpleistung derzeit Austrittstemperatur ca. 25 Grad Celsius), mehr als ein Jahrzehnt war die Suche nach Investoren und Betreibern einer Therme erfolglos. Doch nun überascht St.Martin mit der Präsentation eines Investors für das Projekt "Saalach Resort- Home of Balance". Eine international tätige Finanzgruppe aus der Schweiz will 60 Millionen Euro zur Verfügung stellen - Namen wurden aber bisher keine genannt.

St.Martin Therme bei Lofer Salzburgerland

Gemeinde St.Martin bei Lofer

Ernst Demel als Geschäftsführer der aus sieben Gemeinden und dem Tourismusverband Salzburger Saalachtal bestehenden Projektentwicklungsgesellschaft „Theba Saalachtal GmbH“ bei einem gemeinsamen Pressegespräch der Bürgermeister der sieben Gemeinden des Pinzgauer Saalachtales über den geplanten Baubeginn nach Abschluss der Detailplanungen und Behördenverfahren im Frühjahr 2011. Die Projektfinanzierung wurde von einem deutschen Consulting- Unternehmen ausgearbeitet, ein Darlehensvertrag ist jetzt unter Dach und Fach, die Unterzeichnung erfolgte Ende Juni 2010 in Zürich. Ca. 140 Ganzjahresarbeitsplätze im "Saalach Resort - Home of Balance" können damit geschaffen werden, so Josef Leitinger, Bürgermeister der Standortgemeinde St. Martin bei Lofer. Er berichtete von den vielen vorausgegangenen Fehlversuchen, bei Banken Finanzierungszusagen zu erreichen, und vom gemeinsamen Kraftakt von Pinzgauer Firmen 380.000 Euro Kapital um das Projekt anzuschieben und als Vorleistung einzubringen.



Etwa zwölf Millionen Euro müssen nun die sieben Pinzgauer Gemeinden Unken, Lofer, St. Martin, Weißbach, Saalfelden, Leogang und Maria Alm als Eigenkapital aufbringen, dann erfolgt 2011 der Spatenstich. EUR 3Millionen als Haftungsübernahmen durch die Gemeinden, EUR neun Millionen an Förderungen von Land und Bund sind weiters zu leisten. Das heilkräftige Thermalwasser von St. Martin hat eine Gesamtmineralisation von 3,033 g/l, und ist für zahlreiche therapeutische Anwendungen geeignet.

Gemeinde St. Martin b. Lofer Bürgermeister: Josef Leitinger
Tel.: 43 6588 8510
E-Mail: gmeinde@stmartin.at
Internet: www.stmartin.at

 

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