Analyse für die Bad Gleichenberger Thermalquellen

Die Bad Gleichenberger Heilquellen, welche schon in der Römerzeit genützt wurden, setzen sich aus sieben Quellen zusammen. Für das Heilbad Bad Gleichenberg sind zwei Quellen - reich an Mineralstoffen und Spurenelementen - ausschlaggebend: Aus der Mariannenquelle wird 24°C warmes Wasser gefördert, während die Maxquelle mit 40°C aus vulkanischer Tiefe austritt.

Bei dem Thermalwasser handelt es sich um einen „Natrium-Hydrogencarbonat-Chorid-Thermalsäuerling“:




Das Bad im Thermalwasser eignet sich unter anderem zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, Weichteil-, degenerativem und entzündlichem Rheumatismus, Sehnenscheidenentzündung, Nerven- und Muskelschmerzen sowie bei Hautproblemen, Gastritis und Reizmagen.
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