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Thermalwasseranalyse Bad Radkersburg Parktherme

1927 stieß man bei in Bad Radkersburg der Bohrung nach Erdöl auf eine Quelle mit hohem Magnesium- und niedrigem Natriumgehalt in 205m Tiefe. 2001 als "Magnesium-Calcium-Hydrogencarbonat-Säuerling" verifziert, wird diese „Stadtquelle“ Bad Radkersburg heute unter dem Markennamen "long life" vertrieben.

Das Thermalwasser der Stadtquellein Bad Radkersburg wird einerseits als Trinkkur bei Harnsteinleiden, chronischen Harnwegsinfekten und Entzündungen der Niere, nach Operationen an Niere, Prostata und Harnwegen und bei Magnesium-Mangel, andererseits als Kohlesäurebad bei Durchblutungsstörungen, Venenleiden und Hypertonie eingesetzt. Arm an Kochsalz ist das Wasser auch bei Herz-, Blutdruck und Nierenproblemen bestens verträglich.

Bei einer zweiten, bewusst nach Thermalwasser suchenden Bohrung wurde man in 1.930m Tiefe fündig: Seit 1978 wird in Bad Radkersburg eine der mineralstoffreichsten und mit 80°C Austrittstemperatur eine der heißesten Thermalquellen der Steiermark gefördert. Sie wurde 2001 als „Natrium-Hydrogencarbonat-Therme isotonischer Konzentration“ verifiziert.


Das Bad im 36°C warmen Thermalwasser hilft bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, bei degenerativen Gelenks- und Wirbelsäulenleiden wie Arthrose, Osteoporose oder Bandscheibenschaden, bei Gelenkserkrankungen, vegetativen Erschöpfungszuständen sowie nach Operationen und bei Verletzungen an Gelenken, Sehnen, Knochen, Muskeln und Nerven. Durch seinen geringen Jod- und Schwefelanteil eignet sich das hochmineralisierte Thermalwasser auch für Kranke.

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